Frankfurt Marathon 2015 Finisher - Laufen mit Freunden und Freude!

von Patrick Kolei Kommentare Marathon

In den letzten Wochen stand nicht mehr all zu viel auf meinem Trainingsplan. Das war durchaus so gewollt, denn ich wollte Frankfurt wesentlich defensiver und entspannter angehen als noch den Marathon in Berlin. Ich gönnte mir also 4 Tage absolute Ruhe, dann ging es wieder auf eine kleine 10er Runde an der Isar. Da bemerkte ich schon, in welch gutem Trainingszustand ich angekommen war. Ich lief direkt wieder in eine 04'40" /km Pace und war sichtlich regeneriert. Bis Frankfurt wollte ich genauso dran bleiben, sodass ich mir auch für die restlichen Tage einen Greif-Plan erstellte und die Intervalle und LongJogs weiterhin absolvierte. Allerdings mit einem großen Unterschied: Absolut kein Druck! Das war herrlich und so hatte ich es mir auch vorgestellt. Dennoch merkte ich bei der ein oder anderen Einheit, dass meine Speicher und Energiereserven aufgebraucht waren. Leichte Zweifel kamen auf, ob dieser letzte Marathon nach der Jagd der persönlichen Bestzeit wirklich noch seinen Sinn erfüllen sollte ...

Anreise & Marathonmesse

 
Frankfurt Marathon 2015

Wie bereits für Berlin erprobt, machten wir uns auch für Frankfurt bereits freitags auf die Reise. Auch wenn wieder viel Feierabend-/ und Wochenendverkehr unterwegs war, so konnten wir uns irgendwie durchmogeln und erreichten am Abend wohlbehalten Offenbach am Main. Hier hatten wir durch eine gute Freundin wieder einen Schlafplatz ergattern können, die Vorzeichen waren also ähnlich wie in Berlin sehr gut. Nach einem kräftigen Frühstück am Samstagmorgen, brachen wir in Richtung Frankfurt Innenstadt auf. Hier bummelten, shoppten wir noch etwas durch verschiedene Läden, um uns um ca. 15 Uhr auf der Marathonmesse mit Martin zu treffen. Bis dato hatten wir uns noch nie persönlich getroffen, aber wir verstanden uns direkt sehr gut und besprachen noch während der Abholung der Startunterlagen weitere Taktiken für den gemeinsamen Lauf. Wir wollten nichts riskieren, denn im Vordergrund stand die Verbesserung der persönlichen Bestzeit.

Organisatorisch großes Lob an die Veranstalter. Auf der Messe ging alles schnell und problemlos über die Bühne. Sicherlich mit knapp 20.000 Startern kein solch ein enormer Aufwand wie z.B. in Berlin, aber auch hier muss man die Leute schnell und unkompliziert mit den nötigen Unterlagen versorgen. Rund um die Messe waren die letzten Aufbauten in vollem Gange, überall spürte man wieder das gewisse Kribbeln und Anspannung der Teilnehmer. Viele davon standen sicherlich vor ihrem ersten Marathon, da hatten wir schon etwas mehr Erfahrung. Auch die Möglichkeit bereits mal einen Blick in die Festhalle und den Zieleinlauf zu werfen nahmen wir gerne an.

Eines durfte an diesem Tage natürlich auch nicht fehlen: Stephan hatte zur Pasta-Party geladen, der #Twitterlauftreff folgte dieser und traf sich in der "L’Osteria Pizza e Pasta" zur letzten Auffüllung der Kohlenhydratspeicher. Während einige der gigantischen Pizza verfielen, gab es bei mir natürlich Pasta! An diesem Abend waren unter anderem anwesend: Claudi, Romy, Julken, Demeter, Tim, Stephan, Sven, Michael, MichiMarcel, Bene und ich (Sollte ich jemanden vergessen haben, bitte einfach bei mir melden ;-))

Wettkampftag

 
Frankfurt Marathon 2015: Am Morgen

Am Morgen: 07:00 Uhr. Wie immer gab es bei mir 3 Stunden vor dem Start ein gutes Frühstück. Auch dieses Mal gab es keinerlei Experimente und ich aß wie vor einem gewöhnlichen LongJog meine Semmeln mit Wurst und Käse. Die Vorbereitung morgens ist mittlerweile Routine. Meine Sachen lagen auch an diesem Morgen bereits fertig sortiert auf dem Boden und danach machten wir uns auch direkt pünktlich zur Messe / zum Startbereich. Schnell noch meinen Startbeutel abgegeben, auch hier war ausreichend Platz und die Organisation perfekt! Anschließend trafen wir uns am Messeturm mit Martin, welcher sich schon fleißig warm machte. Auch Gunter, ein Laufkollege von ihm, war mit dabei und sollte sich anschließend unseren kleinen Laufgemeinschaft anschließen.

 
Frankfurt Marathon 2015: Startblock

Startbereich: Im Startblock 2 - „BMW“ angekommen, hatten wir nur noch 10 Minuten bis zum Start. Optimal um sich so wenig Gedanken wie möglich über die eigene Verfassung oder das eigentliche Rennen zu machen. Das Wetter war perfekt, leicht bewölkt und mit ca. 10 Grad Celsius. Eine tolle Voraussetzung also für alle Teilnehmer einen schönen Marathon absolvieren zu können. Die Stimmung war insgesamt auch sehr gelöst, alle klatschten sich noch mal ab und pushten sich die letzten Minuten vor dem Start. Auch das ein oder andere Foto sollte uns noch mal vor einer eventuellen Aufregung ablenken. Wir hörten den Moderator: "3, 2, 1 ... Auf geht's". Jetzt blieb keine Zeit mehr für Gedanken, Zweifel oder Ausstieg. Jetzt waren wir alle wieder bereit das zu machen was wir lieben und wofür wir angereist waren: LAUFEN! Mein letzter Tweet: "Martin und ich sind dann mal den Frankfurt Marathon #Laufen". Das musste natürlich sein!

 
Frankfurt Marathon 2015: 1-15 km

Kilometer 1-15: 10:00 Uhr, pünktlicher Start und die Läufermasse setzte sich in Bewegung. Die Läuferelite war bereits knappe 3 Minuten auf der Strecke, dann konnten auch wir über die Zeitmatte laufen und unsere persönliche Zeit war gestartet. Die ersten Meter in Frankfurt waren eng, daher versuchten wir bereits im Block unkompliziert nach vorne zu kommen, um auf den ersten Metern nicht zu viel Zeit und vor allem auch Kraft zu verbrauchen. Direkt vor uns befand sich die Ballonläufer mit der 03h 29', welchen wir relativ schnell überholten um nicht in der großen Traube mitlaufen zu müssen. Dort den eigenen Laufrhythmus zu finden ist sehr schwer, denn man muss mehr auf die Beine der Vorderläufer achten als sich auf sich selber konzentrieren zu können. Danach hatten wir "freie" Bahn und konnten wesentlich angenehmer laufen. Wir kamen alle 3 gut ins Rennen und versuchten uns mit kleinen Späßchen erst einmal locker zu machen. Romy stand bereits kurz nach dem Start und bei Kilometer 4 an der Strecke und pushte uns direkt ordentlich voran. Direkt zu Beginn natürlich ein guter Motivationsschub!

Durchlaufzeit 01h 12' 42" mit 04' 50" /km.

 
Frankfurt Marathon 2015: 16-25 km

Kilometer 16-25: Zwischenzeitlich informierte ich mich immer wieder bei Martin und seinem Wohlbefinden. Keine Probleme. Die Beine liefen, wie feierten uns selber und quatschen viel. Immer wieder animierten wir die Zuschauer zum Klatschen, denn wir brauchten diese Unterstützung von draußen einfach. Die Versorgungsstände nahmen wir allesamt mit, auch wenn es manchmal nur ein kleiner Schluck Wasser war. Ich hatte bereits mein 1. Gel bei 15 km genommen, die erste Versorgung der Muskeln war also sichergestellt. Die erste Hälfte, der erste Halbmarathon, war absolviert. Wir wussten aber natürlich alle drei, dass uns der härteste Teil des Tages noch bevorstehen würde. Es hieß dran und im Tempo bleiben. Nachlassen war nicht erlaubt, denn wir hatten unser Ziel immer fest im Blick bzw. auf der Uhr. Bis dato kamen wir locker durch und genauso wollten wir auch die zweite Hälfte bestreiten. Martin's Knie plagte ihn zwischenzeitlich mal etwas, aber das hatten wir ihm auch sehr schnell wieder ausgeredet ;-)

Durchlaufzeit: 02h 00' 55" mit 04' 50" /km.

 
Frankfurt Marathon 2015: 26-25 km

Kilometer 26-35: Romy hatte uns gerade erst wieder angefeuert, da trafen wir sie bereits bei Kilometer 29 wieder. Ich bemerkte, dass Martin jetzt etwas abfiel versuchte ihn mit positive Gedanken zu motivieren. Sollten erst mal die 30 Kilometer absolviert sein, dann würde der Marathon erst beginnen. In der später aufgezeichneten Auswertung kann man erkennen, dass wir genau ab dieser magischen Marke einen leichten Abfall der Pace zu verzeichnen hatten. Ich versuchte dagegen zu steuern. Denn jetzt waren es wirklich nur noch 12 Kilometer, auch wenn diese am Ende richtig hart werden konnten. Bei Kilometer 34 hatte ich keine Chance mehr, Martin blieb stehen. Gunter war bereits ein paar Meter weiter, auch er hatte zu diesem Zeitpunkt Probleme mit den Muskeln. Für mich als Pacemaker eine wirklich seltsame und schwere Situation, denn besprochen hatten wir diesen Fall nicht. Stehen bleiben oder weiter laufen? Diese Frage stellte ich mir die nächsten Meter, immer wieder blickte ich zurück und versuchte Martin doch wieder in den Schritt zu bekommen. Nichts. Er stand auf der linken Seite und schüttelte mit dem Kopf. Ich entschied mich an diesem Tag für das weiter laufen, auch wenn es keine leichte Entscheidung war. Insgeheim hoffte ich darauf, dass er doch noch die Kraft aufbringen konnte sich an die Ballonläufer mit der 03h 29' zu hängen und sein Ziel aus eigener Kraft erreichten würde.

Durchlaufzeit: 02h 51' 12" mit 04' 53" /km.

 
Frankfurt Marathon 2015: 35-40 km

Kilometer 35-40: Ich lief zu Gunter auf. Er war ebenfalls sichtlich geschockt, als ich ihm von Martin berichtete. Er kämpfte allerdings auch mit sich selber und seinen Muskeln, als sich nun mehr Gedanken über ihn machen zu können. Wir erhöten unser Tempo wieder. Doch auch bei ihm merkte ich die sichtliche Anstrengung, diese Pace für die letzten knapp 7 Kilometer mitgehen zu können. Kurze Zeit später hatte ich auch ihn verloren. Nun war ich also ganz alleine. Kurz darauf wartet Romy, das letzte Mal vor dem Zieleinlauf, auf uns, bzw. leider nur noch auf mich. Ich berichtete ihr kurz von den Vorkommnissen, blieb dabei allerdings nicht stehen. Ich verspürte keine Schmerzen, keine Ermüdung und volle Lust auf die letzten Kilometer.

Was sollte ich also nun tun? Pace beibehalten und locker ins Ziel laufen? Ich entschied mich dagegen. Ich legte ordentlich zu und spürte, dass mich meine Beine / Muskeln an diesem Tag nicht im Stich lassen würden und unglaublich gut drauf waren. Hatte ich die ersten Kilometer so locker verbracht um jetzt aus voller Kraft noch mal Gas geben zu können? Bereits bei Kilometer 38 war ich wieder unter die 04' 30" /km Pace gelaufen und hatte sichtlich Spaß daran Läufer und Läuferinnen neben und vor mir anzufeuern und zu animieren dran zu bleiben. Einige konnten nur noch gehen und waren die ersten Kilometer vermutlich zu schnell angegangen. Einige andere merkte man an, dass sie noch ein Ziel verfolgten und hart kämpften um dieses zu erreichen. Darunter war auch eine junge Frau, sie war sehr schnell unterwegs. Ich lief ran und wir verständigten uns kurz. Sie wollte unter einer Zeit von 03h 26' bleiben. Das könnte sie durchaus noch schaffen. Ich gab ihr ein Zeichen dran zu bleiben, ich würde sie bis ins Ziel ziehen. Das tat sie dann auch und ich hoffe sie hat ihr persönliches Ziel erreicht. Respekt von mir, gut gekämpft!

Durchlaufzeit: 03h 15' 10" mit 04' 52" /km

 
Frankfurt Marathon 2015: 35-40 km

Kilometer 41-42,95: 39, 40. Mist. Ich hatte am letzten Treffpunkt mit Romy völlig vergessen zu fragen wo sie denn nun stehen würde. Rechts? Links? Ich zückte mein Telefon und wählte ihre Nummer. "Ja, hallo?". "Hallo Baby, bin mit einer 04'30" /km Pace jetzt alleine auf dem Weg ins Ziel. Auf welcher Seite in der Halle stehst Du?". Stille. Nachdem sie sich offensichtlich wieder gesammelt hatte, denn sie kennt mich und meine verrückten Aktionen mittlerweile sehr gut, schrie sie förmlich ins Telefon: "Rechts, ich stehe rechts!". "Alles klar, ich bin gleich da". Auch die Blicke der anderen Läufer um mich herum waren köstlich. Aber hätte ich in die Festhalle einlaufen sollen ohne zu wissen wo meine größte Unterstützung an diesem Tag stand?

41, 42. Direkt vor der Messe stand das letzte Schild. Die angeschlagene Pace konnte ich bis zum Ende halten und war nun ausschließlich auch mich fokussiert. Die letzten Meter sollten mir gehören. Die letzten Meter in der Festhalle wollte ich aufsaugen und genießen, denn ich hatte es wirklich wieder geschafft. Die letzte Linkskurve, dann sah ich bereits den Eingang. Dort wo wir uns heute Morgen warm gemacht hatten. Diesen Moment, als ich den ersten Schritt in die mit Laserstrahlern ausgestatteten Festhalle setzte, werde ich wohl auch so schnell nicht mehr vergessen. Ich lief natürlich rechts. Sah meine Romy, ries die Arme nach oben und war einmal mehr als glücklich über diesen tollen Marathon, sodass kurz nach dem Zieleinlauf wieder die Tränen flossen. Was für ein überwältigendes Gefühl. Das waren die stärksten letzten 7 Kilometer bei einem Marathon, die ich je erleben durfte. Kurz nach dem Zieleinlauf erfuhr ich auch über die App, dass Martin seinen Marathon in 03h 28' 47" und somit mit neuer persönlichen Bestzeit abschließen konnte! Ein riesen Lob und Respekt gehen an ihn, dass er sein Loch so schnell und gut überwunden hatte und danach dran blieb. Das zeugte von großer mentaler Stärke! Das hattest Du Dir mit einem tollen Lauf wahrlich verdient! Gunter musste leider auch einige Passagen gehen und ist knapp über den 03h 30 geblieben. Es war mir eine große Freude euch beide kennen gelernt zu haben und hoffe, es war nicht der letzte gemeinsame Lauf!

Frankfurt Marathon Finisher: 03h 25' 10" mit durchschnittlich 04' 51" /km

Finisher & Danksagung

 
Frankfurt Marathon 2015

In den letzten Wochen hatte ich oft das Gefühl, dass ich mich auf den letzten Metern in diesem Jahr eventuell übernommen hatte. Öfters hatte ich Zweifel daran, ob der Marathon in Frankfurt wirklich noch Sinn machte. Ich hatte mich allerdings dafür entschieden und ich wollte ihn angehen. Ich hatte allerdings auch bei einigen Menschen in meinem Umfeld das Gefühl, dass ich diesen auf einem Bein absolvieren könnte. Dem war auf jeden Fall nicht so. Am Ende handelte es sich schließlich auch wieder um einen vollen Marathon, für welchen ich trainierte und am Ende auch diese gewisse mentale Stärke benötigte um mein Ziel zu erreichen. Gerade mein emotionaler Ausbruch nachdem Zieleinlauf zeigte mir allerdings auch, dass ich auch dieses Mal wieder mit einer gewissen Anspannung in den Wettkampf ging und danach unendlich dankbar darüber war diesen gesund und zudem mit so viel Spaß zu absolvieren.

Ein kleines kritisches Wort muss ich allerdings in meinem Bericht über Frankfurt dann doch noch äußern. Über die Zuschauer waren wir zwischenzeitlich sehr enttäuscht, denn gerade in den Passagen die Motivation und Anfeuerungen nötig gehabt hätten, war diese nicht zu spüren. Vielleicht bin ich auch durch Hamburg und Berlin in diesem Jahr etwas verwöhnt worden, aber sich nur auf die Live-Bands und tollen Trommlern zu verlassen, ist einfach zu wenig. Die Stimmung an der Strecke muss von den begeisterten Menschen kommen. Hätte diese grandiose Marathon nicht solch ein Highlight mit dem Zieleinlauf in der Festhalle, würde die Ressonanz einiger wohl wesentlich schlechter ausfallen. Das ist natürlich meine persönliche Meinung, denn diese kann sich bei einem Startplatz weiter vorne eventuell schon wieder ganz anders anhören.

 
Frankfurt Marathon 2015

Natürlich an dieser Stelle auch wieder einen riesengroßen Dank, an allen Freunden & Bekannten, dass sie mir immer wieder den Rücken stärken, auch wenn meine Ideen, Planungen und Herausforderung noch so verrückt klingen mögen. Wie auch in Berlin habe ich die Kraft meiner Familie, auch wenn sie an diesem Tag nicht in Frankfurt dabei sein konnte, und natürlich meiner Freundin deutlich gespürt und genossen. Viele haben mich ebenfalls an Computern zu Hause, über die Webseite oder die App verfolgt und mir feste die Daumen gedrückt. Auch auf die Gefahr hin mich immer und immer zu wiederholen: VIELEN DANK FÜR ALLES!

Meinen ordentlichen Jahresabschluss, wie ich ihn liebevoll in meinem Ausblickbericht genannt hatte, hatte ich somit erreicht. Einen Tag später bin ich immer noch über diese gewisse "Leichtigkeit" verwundert und verspüre lediglich eine Müdigkeit der Oberschenkel, aber keinerlei Schmerzen oder Muskelkater in den Beinen. Für mich war das gute Training für Berlin ausschlaggebend um am Ende noch mal solch eine Zeit laufen zu können. Die nächsten Tage werde ich regenerieren, relaxen und entspannten. Es mir mit einem kurzen Urlaub noch mal bei Wellness gut gehen lassen. Bevor ich dann frisch erholt und pünktlich in die Vorbereitung der neuen Laufsaison starten kann. Natürlich werde ich auch bald über meine neuen Planungen für das neue Jahr auf meinem Blog berichten.

Video

Natürlich habe ich auch wieder ein paar bewegte Bilder aus Frankfurt mitgebracht und ein kleines Video für euch zusammen geschnitten :-)

Hinweis: Sollten Sie sich auf einem oder mehreren meiner Bilder erkennen und gegen diese Veröffentlichung in meinem Blog sein, so nehmen Sie doch bitte Kontakt mit mir auf, damit ich diese(s) umgehend entfernen kann.

GPX-Aktivität

Die Frankfurt-Marathon-Strecke im GPX-Format. Hier kann man sich meine Daten noch mal ganz genau anschauen :-)

Du möchtest diese Strecke gerne nachlaufen? Gerne! Die GPX-Datei zum herunterladen gibt es hier :-)
42,195 km
Distanz
03h 25' 10"
Zeit

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